Markenlexikon

Henkel

inkl. Bac, Fa, Fewa, Pattex, Persil, Pril, Pritt, Schwarzkopf, Spee

Deutschland

HENKEL'S BLEICH-SODA: Jahrhunderte lang wurde Wäsche mit Seife oder später Seifenflocken gewaschen bzw. geschrubbt. Erst der Einsatz von Bleichmitteln und Soda machten das Waschen einfacher. Der Chemiker und Kaufmann Friedrich (Fritz) Karl Henkel (1848 – 1930), der 1876 mit zwei Kompagnons in Aachen die Firma Henkel & Cie. (seit 1975 Henkel KGaA) ins Leben rief, entwickelte kurz nach der Firmengründung solch ein Waschmittel: Henkel's Bleich-Soda (ab 1921 Henko) war ein pulverisiertes Gemisch aus Soda und Wasserglas, das das Wasser enthärtete und die darin enthaltenen Eisen- und Mangansalze band, wodurch ein Vergilben der Textilien verhindert wurde. 1878 wurde der Henkel-Firmensitz wegen der besseren Verkehrsanbindungen in eine leerstehende Seifenfabrik nach Düsseldorf verlegt.

PERSIL: 1907 brachte Henkel das erste selbsttätige Waschmittel der Welt auf den Markt: Persil – benannt nach den beiden Hauptbestandteilen Perborat und Silikat. Der durch das Bleichmittel Perborat beim Waschen aufperlende Sauerstoff machte das Schrubben der Wäsche unnötig. Das Silikat diente zum Entkalken. Mit einer für damalige Zeiten gigantischen Werbekampagne wurde Persil am Markt eingeführt. Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs war Persil bereits in fast allen europäischen Ländern präsent und Henkel der größte Waschmittelhersteller Europas. Nach dem Ende des 1. Weltkriegs verlor Henkel jedoch die Persil-Markenrechte in Großbritannien/Irland und Frankreich, wo das Waschmittel seit 1909 in Lizenz produziert wurde, an die dortigen Herstellerfirmen. Beide Unternehmen gingen später in den Besitz des niederländisch-britischen Unilever-Konzerns über, der Persil noch heute in diesen Ländern herstellt. In Frankreich wird Persil unter dem Markennamen »Le Chat« (frz. die Katze) verkauft, in Spanien als Wipp und in Italien, Griechenland sowie Zypern als Dixan.

Ab 1922 wurde Persil mit der berühmten Werbefigur »Die Weiße Dame« des Berliner Karikaturisten und Malers Kurt Heiligenstaedt beworben. Bis in die 1960er Jahre hinein lächelte sie von Werbeplakaten, von Emaille-Schildern oder öffentlichen Uhren auf die vorbeieilenden Konsumenten herab, natürlich immer mit einem Päckchen Persil in der Hand. Zuvor hatte es auch Plakate mit einem Teufel und dem Slogan »Persil spart Kohle, Arbeit, Zeit und Geld« gegeben. Der erste TV-Werbespot, der 1956 im deutschen Fernsehen lief, stammte ebenfalls von Persil.

SPEE: In der DDR wurde Persil vom früheren Persil-Werk in Genthin bis 1968 produziert, danach ersetzte man es durch das Vollwaschmittel Spee (= SPEzial-Entwicklung). 1990 erwarb Henkel das Genthiner Werk zurück und brachte Spee verschiedenen neuen Varianten auch in den alten Bundesländern auf den Markt.

PATTEX, METYLAN, PRITT: 1923 begann Henkel eher durch Zufall mit der Herstellung von Klebstoff. Da es damals bei der Belieferung mit Leim (für die Verklebung der Waschmittelverpackungen) gelegentlich zu Engpässen kam, stellte Henkel den benötigten Kleber kurzerhand selber her. Daraus entstand dann ein neuer Geschäftsbereich, der später solche Marken Henkel Kleister (1928), Mala Malerleim (1929), Pressal Holzklebstoff (1939), Metylan Tapetenkleister (1953), Pattex Spezial-Leim (1955), Pritt (1969), den ersten Klebestift der Welt, Pattex Compact (1973) und Pattex Sekundenkleber (1982) hervorbrachte. Durch spektakuläre Werbeaktionen, wie 1973, als ein Hubschrauber ein mit Pattex angeklebtes Haus in die Höhe hob, wurde die Marke Pattex bald zum Inbegriff des Kraftklebens. Pattex ist, wie übrigens wie auch Pritt, ein reiner Fantasiename, der bereits 1924 registriert worden war, für den Fall, dass man kurzfristig eine neue Marke benötigte. Lediglich das für Henkel typische »P« als Anfangsbuchstabe für Markennamen dürfte wie auch bei Pril, Perwoll und Pattex auf Persil, das bekannteste Henkel-Produkt, zurückgehen. Das Pritt-Sortiment, das in über 120 Ländern verkauft wird, umfasst heute neben Klebstiften u.a. Alleskleber (seit 1972), Hafties Haftpunkte (ab 1976), Klebe-Roller (seit 1989), Refill Roller (ab 1998), Klebebänder (seit 2002), Power Pritt (seit 2003) oder Power Gel (seit 2004). Entwickelt wurde die spezielle Pritt-Klebemasse, die sich wie ein Lippenstift aus der Hülse drehen lässt, ab 1966 von den Henkel-Mitarbeitern Dr. Wolfgang Gierichs und Dr. Janos Arpad Muszik.

PRIL: In den späten 1940er Jahren gab es für das Geschirrspülen noch keine speziellen Spülmittel. Henkel empfahl seinen Kunden zum Geschirrspülen beispielsweise den Allzweckreiniger Imi oder Feinwaschmittel. In den USA waren zu dieser Zeit bereits Wasch- und Geschirrspülmittel auf Basis synthetischer waschaktiver Waschrohstoffe im Handel, die nicht nur eine bessere Schmutz- und Fettlöslichkeit aufwiesen, sondern auch hautverträglicher waren als alkalische (basische) Soda-Reinigungsmittel. 1951 brachte die Henkel-Tochter Böhme Chemie (Fewa) dann schließlich ein eigenes synthetisches Spülmittel auf den Markt. Pril (eine Verkürzung von Persil) war zunächst als Pulver erhältlich, erst 1958 folgte die Flüssigvariante. Die ganzen 1950er Jahre über hatte man bei Henkel daran gezweifelt, dass die deutsche Hausfrau ein flüssiges Spülmittel verwenden würde, obwohl sich Unilevers Liz in den USA seit 1953 sehr gut verkaufte und seinen Marktanteil hatte steigern können. Dass auch deutsche Frauen kein Problem mit flüssigen Spülmitteln hatten, zeigte sich bald, als Pril zum Markführer in Deutschland aufstieg. In einigen Ländern ist/war Pril auch unter anderen Markennamen bekannt: Dac (Saudi-Arabien), Isi (Algerien), Limipol (Guatemala), Pemolux (Russland), Sky Clean (China), Soad (Israel) und Tolu (Finnland).

PERSIL: Nachdem Unilever 1955 mit Sunil ein synthetisches Vollwaschmittel auf den Markt gebracht und dem Marktführer damit erhebliche Marktanteile abgejagt hatte, stellte Henkel Persil 1958 ebenfalls auf synthetische Waschrohstoffe um (Slogan: »Persil 59 – das beste Persil, das es je gab«). Dr. Heinrich Gottlob Bertsch (1897 – 1981), ein Chemiker der Chemnitzer Chemiefabrik Böhme hatte das erste synthetische Waschmittel der Welt auf der Grundlage von Fettalkoholsulfaten bereits 1929 entwickelt; 1933 war es unter dem Handelsnamen Fewa (= FEinWAschmittel) auf den Markt gekommen. Henkel erwarb die Böhme Chemiefabrik und die Fewa-Markenrechte 1935, der Krieg verhinderte jedoch eine weitere Entwicklung vorerst.

1973 verwendete Henkel erstmals den Werbeslogan »Persil – da weiß man, was man hat«, den der Werbetexter Werner Butter (»Der VW läuft und läuft und läuft...«) bereits 1969 für VW getextet hatte. Ähnlich berühmt wie die Ariel-Klementine wurde der Persil-Mann Jan-Gert Hagemeyer, der die Fernsehzuschauer von 1975 bis 1985 im Stil eines seriösen Persil-Produktmanagers davon zu überzeugen versuchte, dass sie doch bitte bei Waschmitteln auf Qualität und nicht auf den Preis achten sollten. Weitere Persil-Varianten sind/waren u.a. Persil phosphatfrei (1986), Persil flüssig (1987), Persil Supra (1990), Persil Color (1991), Persil Megaperls (1994), Persil Tabs (1998) und Persil Sensitiv (1999). Persil gibt es heute in den meisten europäischen Ländern zu kaufen, außerdem in Ägypten, Libanon und Saudi-Arabien.

Henkel stieg mit seinen zahlreichen eigenen Markenprodukten (1919 Sil, 1920 Ata, 1929 Imi, 1949 Perwoll, 1951 Pril, 1953 Metylan, 1954 Fa, 1955 Pattex und Wipp, 1957 Dixan, 1961 Dor, 1962 Somat, 1963 Saptil, 1966 Weißer Riese, 1967 Fewamat, 1969 Pritt, 1969 Vernell, 1970 Creme 21, 1972 Der General, 1979 Theramed) sowie dazugekauften Unternehmen und Marken (1929 Dr. Thompson's Seifenpulverfabrik, 1935 Böhme Fettchemie/Fewa, 1950 TheraChemie/PolyColor, 1962 Sichel-Werke, 1964 Khasana, 1969 Siegel-Werke, 1970 Gebr. Kleiner, 1971 Cordes, 1978 Leo-Werke/Chlorodont, 1980 Bonetti-Diadermine/Frankreich, 1983 AoK-Nerval, 1985 Loctite/USA, 1991 Teroson und Härtol/Frostox, 1992 Barnängen-Vademecum/Schweden, 1995 Schwarzkopf mit den Marken Bac, Frottée, Gliss, Hâttric und Schauma, 2004 Dial/USA, 2006 Right Guard/USA) in den nächsten Jahrzehnten zu einem der größten Konsumgüterkonzerne der Welt auf.

Übernommene Unternehmen und Marken (Auswahl)

Bac, Hâttric

Unter der Marke Bac brachte die Wiesbadener Olivin GmbH, die 1948 von Dr. Ernst Boehringer (Boehringer Ingelheim) gegründet worden war, 1952 zunächst Deodorant-Seife auf den Markt. Der Name entstand aus dem Wirkstoff Bactericid 43, der Geruchsbakterien beseitigt. 1952 führte Olivin den ersten Deo-Stick in Deutschland ein (Slogan: »Nur ein Strich – körperfrisch«). 1958 wurde das Sortiment um Deo-Roller erweitert, 1960 folgte das Deo-Spray und 1982 Duschbad. 1975 kam die Firma, die neben Bac auch das Rasierwasser Hâttric (seit 1963) herstellte, unter das Dach der Hamburger Hans Schwarzkopf GmbH (Drei Wetter Taft, Schauma). Ab 1975 glänzte die Marke mit dem sinnigen Werbeslogan »Mein Bac, dein Bac – Bac ist für uns alle da«, womit man den Herren wahrscheinlich sagen wollte: Auch ihr dürft euch gelegentlich eine Prise Bac unter die Achseln sprühen, ohne gleich eure Männlichkeit zu verlieren. Seit 1995 gehört Schwarzkopf – und damit auch Bac – zum Henkel-Konzern.

Fa

Die Dreiring-Werke aus Krefeld brachten 1954 eine neuartige Seife aus hochwertigen pflanzlichen Ölen und tierischen Fetten auf den Markt. Sie reinigte nicht nur, sondern pflegte die Haut auch. Pflegende Seifen waren damals gerade der letzte Schrei; in Amerika kam zur gleichen Zeit Dove auf den Markt. Der Markenname Fa ist eine Abkürzung für »die Fabelhafte«. 1968 erhielt die Fa-Seife ihr gelb-grünes Limonen-Image (Slogan: »Die wilde Frische von Limonen«), das damals in der Werbewelt für Furore sorgte, was allerdings weniger an den Limonen lag, sondern mehr an den für die Kampagne verwendeten Bildmotiven: eine hübsche Frau mit langen blonden Haaren und ein Strand auf den Bahamas. Damit konnten sich augenscheinlich viele Konsumenten anfreunden, denn der Marktanteil stieg deutlich an. 1970 wurde das Sortiment um Deodorant, Schaum- und Duschbad erweitert. Fa wird heute in über 120 Ländern verkauft und ist eine der erfolgreichsten Marken des Henkel-Konzerns, der die 1920 gegründeten Dreiring-Werke zwischen 1924 und 1953 übernommen hatte. Das ehemalige Dreiring-Seifenwerk in Krefeld, das seit 1971 zur Henkel-Tochter Thera Cosmetic GmbH gehörte, wurde 1997 an die Dalli Group (Dalli Werke, Mäurer & Wirtz, Grünenthal) verkauft.

Fewa

Hermann Theodor Böhme (1850 – 1908) gründete 1881 in Chemnitz/Sachsen eine Drogen- und Farbenhandlung, zu der ab 1908 auch eine Chemiefabrik in Chemnitz-Kappel gehörte. 1929 entwickelte der Böhme-Chemiker Dr. Heinrich Gottlob Bertsch (1897 – 1981) auf der Grundlage von Fettalkoholsulfaten das erste synthetische Waschmittel der Welt, das 1933 unter dem Handelsnamen Fewa (= FEinWAschmittel) auf den Markt kam. Im gleichen Jahr brachte auch der US-Seifenhersteller Procter & Gamble in den USA ein synthetisches Waschmittel heraus (Dreft). Dreft und Fewa waren jedoch nur für leicht verschmutzte Wäsche geeignet, zumal es sich bei Fewa um ein Feinwaschmittel handelte (Waschtemperatur: 30°C). Erst mit dem 1943 von P&G entwickelten synthetischen Vollwaschmittel Tide (Temperaturbereiche von 20°C bis 95°C) konnte auch stark verschmutzte Wäsche befriedigend gereinigt werden. 1935 wurde die Chemiefabrik in Chemnitz-Kappel aus der H. Th. Böhme AG ausgegliedert und an den Henkel-Konzern verkauft, der das Werk als Böhme Fettchemie GmbH weiterführte und den Firmensitz nach dem Ende des 2. Weltkriegs nach Düsseldorf verlegt. 1967 brachte Henkel/Böhme Chemie das Feinwaschmittel Fewamat auf den Markt, 1987 folgte Fewa flüssig, erstmals ohne Zusatz von Phosphaten. Das Originalwerk in Chemnitz (VEB Fettchemie Fewa-Werke Karl-Marx-Stadt), wo zu DDR-Zeiten Seifen, Waschmittel, Geschirrspülmittel (Fit), Textilhilfsstoffe und Gerbereimittel hergestellt wurden, blieb bis 1991 in Betrieb, dann riss man es ab. Das Werksgelände wurde inzwischen in einen Freizeit- und Gewerbepark umgewandelt.

Schwarzkopf

Der Chemiker Hans Schwarzkopf (1874 – 1921) eröffnete 1898 in Berlin-Charlottenburg eine Drogerie mit angeschlossener Parfümerie. 1903 brachte er das erste Haarwaschmittel in Pulverform auf den Markt, das die damals übliche Kernseife ablöste. Bereits ein Jahr später belieferte Schwarzkopf die meisten Berliner Drogerien mit seinem »Shampoo mit dem schwarzen Kopf«. 1927 brachte Schwarzkopf das erste flüssige Haarwaschmittel auf den Markt, 1933 das erste nichtalkalische Shampoo der Welt (Onalkali), 1934 Alkacid, die erste Dauerwell-Kombination, außerdem das Haarwasser Seborin, 1947 Onaltherma, die erste westdeutsche Kaltwelle und 1949 Schauma, das damals erfolgreichste deutsche Shampoo. 1950 wurde der Firmensitz nach Hamburg verlegt.

1955 brachte Schwarzkopf das erste europäische Haarspray auf den Markt (Taft), das als »flüssiges Haarnetz« vermarktet wurde, 1960 folgte die Coloration Igora Royal, 1952 Gliss Spray-Tonic (ab 1978 Gliss Kur), 1969 Igora Tönung und 1973 das Haarspray Drei-Wetter-Taft. 1969 erwarb der Frankfurter Chemiekonzern Hoechst eine Beteiligung von 23,85 Prozent an der Hans Schwarzkopf GmbH, die kurz zuvor aus dem Zusammenschluss der Schwarzkopf-Werke Berlin, Hamburg und Wassertrüdingen entstanden war. 1990 erhöhte die Hoechst AG ihren Anteil auf 70 Prozent.

1995 wurde Hans Schwarzkopf GmbH, zu der seit 1973 auch die Firma Wolff & Sohn (Kaloderma) und seit 1975 die Wiesbadener Firma Olivin GmbH (Bac, Hâttric) gehörten, vom Henkel-Konzern übernommen, der das Unternehmen mit seiner eigenen Kosmetiktochter Henkel Kosmetik GmbH (AoK, City Men, Creme 21, Diadermine, Fa, Poly Color, Theramed) zusammenschloss. Damit kam auch die Poly-Haarpflegeserie unter das Schwarzkopf-Dach.

Die 1946 in Düsseldorf gegründeten Firma Polycolor chemisch-pharmazeutische Gesellschaft mbH (ab 1948 TheraChemie Chemisch-therapeutische Gesellschaft) hatte 1947 die erste Selfmade-Haarcoloration Deutschlands auf den Markt gebracht. 1950 wurde die TheraChemie GmbH vom Henkel-Konzern übernommen, der das Unternehmen 1977 in Henkel Kosmetik GmbH umbenannte. Unter dem Namen Poly gab es später auch weitere Haarpflegeprodukte (1951 Poly Color Creme Haarfarbe, 1953 Poly Creme Shampoo, 1960 Poly Clair Aufhellershampoo, 1961 Poly Lock Heimdauerwelle, 1962 Poly Blond, 1967 Poly Diadem Coloration, 1967 Poly Palette, 1977 Poly Color Tönungswäsche, 1977 Poly Swing, 1979 Poly Style Schaumdauerwelle, 1981 Poly Color Schaumtönung, 1985 Poly Lady, 1988 Poly Color Soft Töner, 1991 Poly Man Color, 1991 Poly Brillance, 1992 Poly Mousse Color, 1992 Poly Blonde Aufheller, 1993 Poly Nature Color, 1998 Poly Re-Nature).

1997 wurden die Aktivitäten von Schwarzkopf in die beiden Firmen Schwarzkopf & Henkel Cosmetics GmbH Düsseldorf (Markenartikel) und Hans Schwarzkopf GmbH & Co. KG Hamburg (Schwarzkopf Professional; Produkte für Friseure) aufgeteilt. Die 2009 eingeführte Haarpflegeserie Syoss (Shampoo, Spülung, Kur) entwickelte sich aufgrund ihres niedrigen Preises innerhalb kürzester Zeit zum Verkaufsrenner.

Text: Toralf Czartowski

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Letzte Änderung der Seite: 15.12.2019 | 18:29