Markenlexikon

Chrysler / Dodge / Ram Trucks

USA

Bevor der deutschstämmige Walter Percy Chrysler (1875 – 1940) – seine Vorfahren hießen Kreisler – eine eigene Autofirma gründete, hatte er bei Buick, General Motors und Willys-Overland im Chefsessel gesessen und ein Millionenvermögen verdient. 1921 kaufte Chrysler die Maxwell Motor Company, und 1923 trug erstmals ein Auto seinen Namen (Chrysler Six). 1925 fiel der Name Maxwell ganz weg und die Autos hießen nun nur noch Chrysler. 1928 kaufte Chrysler die Firma Dodge Brothers, die neben Personenwagen auch Lastwagen herstellte. Fortan unterschieden sich die Dodge-Modelle nicht mehr sonderlich von den anderen Fahrzeugen des Chrysler-Konzerns, vor allem den preiswerten Mittelklassemarken De Soto (1928 – 1960) und Plymouth (1928 – 2000). Zahlreiche Fahrzeuge gab es in ähnlicher Form von mehreren Chrysler-Marken, z.B. den Charger/Road Runner, den Challenger/Barracuda, den von Simca entwickelten Horizon/Omni oder den Voyager/Caravan.

DODGE: Die Brüder John Francis Dodge (1864 – 1920) und Horace Elgin Dodge (1868 – 1920) hatten in Detroit zunächst Kugellager, Getriebe, und Motoren für die Olds Motor Works (Oldsmobile) produziert, später für die Ford Motor Company, an deren Finanzierung sie 1903 beteiligt waren. John Dodge war bis 1913 auch Vizepräsident von Ford und bis 1919 zusammen mit seinem Bruder Aktionär des Konzerns. 1910 errichteten sie eine neue Fabrik in Hamtramck/Michigan und ein Jahr später begann die Entwicklung des ersten Autos, das 1914 auf den Markt kam (Dodge 4). Gleichzeitig gründeten die Brüder ihre eigene Autofirma, die Dodge Brothers Company. Den Dodge 4, der dem Ford-T ähnelte, gab es in allen möglichen Varianten, vom normalen Pkw über Geländewagen für die Armee bis hin zum Pick-up. Ab 1917 stellte die Firma auch Lastwagen her, u.a. auch für die Armee. 1920 wurde Dodge Brothers der zweitgrößte US-Automobilhersteller nach Ford. Im gleichen Jahr starben jedoch beide beide Brüder an Lungenenzündung. 1925 verkauften ihre Witwen das Unternehmen an die Bank Dillon, Read & Co., die es 1928 an Chrysler veräußerte.

Dodge
Dodge

Mit dem Airflow versuchte Chrysler 1934 die Stromlinienform in den Automobilbau einzuführen, ähnlich wie Tatra mit dem futuristischen T77 kurz zuvor in Europa. Doch die Amerikaner mochten das neue Design überhaupt nicht. Der Chrysler/DeSoto Airflow wurde zu einer der größten Misserfolge der Automobilgeschichte. Bereits 1937 stellte man die Produktion wieder ein. Dennoch ging der Airflow in die Automobil-Geschichte ein und insperierte zahlreiche andere Hersteller, die verschiedene Design-Elemente für ihre Fahrzeuge übernahmen (u.a. Volvo PV36, Peugeot 02-Baureihe, Toyota AA, VW Käfer). Chrysler selbst kehrte bei den nächsten Modellen wieder zu einem konservativeren Stil zurück.

CHRYSLER DEFENSE: 1940/41 errichtete Chrysler gemeinsam mit der U.S. Army in Detroit ein Werk für die Produktion des Panzers M-3. Chrysler war der erste Hersteller der Welt, der Panzer in Serie baute. Das Werk selbst befand sich allerdings in Staatsbesitz, ebenso wie viele andere militärische Produktionsstätten auch. Daneben produzierte Chrysler während des 2. Weltkriegs u.a. Bomber vom Typ Martin B-26, Maschinengewehre zur Flugzeugabwehr und Armeelastwagen (Dodge). Von 1955 bis 1961 baute Chrysler in der ebenfalls staatlichen Michigan Ordnance Missile Plant in Warren/Michigan die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelte ballistische Mittelstreckenrakete Redstone sowie die davon abgeleiteten Trägerraketen Jupiter, Juno und Redstone-Mercury, mit denen die ersten amerikanischen Satelliten und Astronauten in den Weltraum geschossen wurden. Bis 1982, als Chrysler die Panzerproduktion (Chrysler Defense Corporation) an den Rüstungskonzern General Dynamics verkaufte, entstanden in der Detroiter Fabrik Panzer der Typen M47 Patton, M60 und M1 Abrams (ab 1980).

Trotz der starken Konkurrenz durch General Motors (Buick, Cadillac, Chevrolet, GMC, Oldsmobile, Pontiac) und Ford (Ford, Lincoln, Mercury) konnte sich Chrysler als dritter großer Automobilkonzern auf dem US-Markt behaupten. Besonders die Plymouth-Modelle verkauften sich dank ihres niedrigeren Preises außergewöhnlich gut, und die Marke war lange Zeit wesentlich erfolgreicher als Chrysler selbst. Die Luxusfahrzeuge, die mit Lincoln von Ford und Cadillac von General Motors konkurrierten, kamen zwischen 1954 und 1975 als Imperial auf den Markt.

Chrysler
Chrysler

SIMCA, TALBOT, SUNBEAM: 1958 begann sich Chrysler bei dem französischen Autohersteller Simca einzukaufen, 1963 wurde daraus die Mehrheit und 1970, nachdem die Amerikaner nahezu 100 Prozent an der Firma besaßen, benannten sie Simca in Chrysler France S.A. um. Zwischen 1964 und 1967 übernahm Chrysler mit der britischen Rootes-Group (Marken: Commer, Hillman, Humber, Singer, Sunbeam, Talbot) einen weiteren europäischen Autohersteller; ab 1970 firmierte diese Unternehmen als Chrysler UK. 1969 gründete Simca zusammen mit dem französischen Luft- und Raumfahrtkonzern Matra (heute Airbus Group), der nebenbei auch Sport- und Formel-1-Rennwagen baute (u.a. die sehr erfolgreichen Modelle Matra-Tyrrell MS80 und Matra MS670) ein Gemeinschaftsunternehmen, wobei Simca Motoren, Schaltungen und Mechanikteile herstellte und Matra die Chassis und die Karosserien. Diese Fahrzeuge liefen unter dem Namen Matra-Simca, u.a. die Mittelmotor-Sportcoupés Matra-Simca Bagheera (1973 – 1980) und Murena (1980 – 1983) sowie das Freizeitfahrzeug Matra-Simca Rancho (1977 – 1983). Daneben gab es in Europa auch eine zeitlang Fahrzeuge mit der Doppelbezeichnung Chrysler-Simca. Zwei Chrysler-/Simca-/Talbot-Fahrzeuge wurden damals zum »Auto des Jahres« gewählt: das Mittelklassemodell Chrysler-Simca 1307/Chrysler Alpine (1976) und der Kompaktwagen Simca/Talbot Horizon (1979), der in den USA als Plymouth Horizon und Dodge Omni in den Handel kam.

Der Versuch Chryslers in Europa Fuß zu fassen, erwies sich jedoch aufgrund der Ölkrise Anfang der 1970er Jahre als recht schwierig. 1978 verkaufte Chrysler seine europäischen Automarken und Montagewerke (Poissy, Ryton), die 1976 unter dem Namen Chrysler Europe (Chrysler UK, Chrysler France, Chrysler Espana) zusammengefasst worden waren, schließlich an den französischen PSA-Konzern (Peugeot, Citroën), der das Unternehmen 1979 in Automobiles Talbot umbenannte.

Die Produktion schwerer Lastwagen stellte Chrysler/Dodge 1976 ein, nicht jedoch die Fertigung kleinerer Pick-up-Trucks. Schulbusse wurden noch bis 1978 gefertigt.

AMC AMERICAN MOTORS / JEEP: 1987 übernahm Chrysler von Renault den viertgrößten US-Autokonzern, die 1954 aus dem Zusammenschluss der Nash-Kelvinator Corporation und der Hudson Motor Car Company entstandene American Motors Corporation (AMC) aus Kenosha/Wisconsin, zu der seit 1970 auch der Geländewagenhersteller Jeep gehörte.

Charles Warren Nash (1864 – 1948) arbeitete einige Jahre als Farmer in Michigan, bevor er 1890 bei der Flint Road Cart Company (ab 1895 Durant-Dort Carriage Company) in Flint/Michigan einen Job als Polsterer bekam. Durant-Dort war der größte Kutschenhersteller der USA. Bereits wenige Monate später wurde Nash zum Fabrikleiter ernannt, zehn Jahre später war er Vize-Präsident und Geschäftsführer der Durant-Dort Carriage Company. 1908 gründete William C. Durant die General Motors Company (ab 1916 General Motors Corporation), deren erste Tochtergesellschaft die Buick Motor Company wurde. Im gleichen Jahr avancierte Buick zum größten Fahrzeughersteller der USA und 1910 auch der Welt. In diesem Jahr wurde Nash Produktionsleiter und Vize-Präsident bei Buick. Zur gleichen Zeit musste Durant wegen finanzieller Schwierigkeiten des Konzerns seinen Chefsessel bei GM räumen; 1912 wurde Nash Präsident von General Motors. Weil er sich weigerte den Aktionären eine Dividende zu zahlen, verlor er diesen Job jedoch 1915 wieder.

1916 kaufte Nash die Thomas B. Jeffrey Company aus Kenosha/Wisconsin und benannte sie 1917 Nash Motors Company um. Das von Thomas Buckland Jeffery (1845 – 1910) gegründete Unternehmen baute seit 1897 Automobile unter dem Markennamen Rambler. 1929 kaufte Nash auch noch die LaFayette Motors Corporation, einen Hersteller von Luxusfahrzeugen aus Milwaukee/Wisconsin. Ende der 1920er Jahre war Nash Motors der viertgrößte Automobilhersteller der USA (nach GM, Ford, Chrysler), allerdings mit gehörigem Abstand. Wirklich dauerhaft konkurrieren konnte Nash mit den drei Großen nicht.

Als Charles Nash 1936 in den Ruhestand gehen wollte, machte ihn Walter Chrysler auf George Walter Mason (1891 – 1954), den Chef des Kühlgeräteherstellers Kelvinator, als Nachfolger aufmerksam. Der wollte allerdings lieber Chef von Kelvinator bleiben. Erst als 1937 der Zusammenschluss beider Unternehmen ins Gespräch kam, wurde er schließlich doch Vorstandvorsitzender der neuen Nash-Kelvinator Corporation mit Sitz in Detroit. Die Fusion eines Auto- und eines Kühlgeräteherstellers machte durchaus Sinn, da Auto-Klimaanlagen in den USA damals gerade in Mode kamen. Auch GM (Frigidaire) und Chrysler bauten eigene Lüftungs- und Klimaanlagen für ihre Autos.

Um gegen die drei großen US-Autokonzerne General Motors, Ford und Chrysler bestehen zu können, war jedoch auch Nash-Kelvinator zu klein, vor allem als sich GM und Ford in den späten 1940er Jahren einen ruinösen Preiskampf lieferten. Auch die anderen kleinen US-Hersteller Studebaker und Packard sowie Kaiser Motors und Willys-Overland (Jeep) waren in den frühen 1950er Jahren gezwungen, sich zusammenzuschließen. 1954 übernahm Nash-Kelvinator schließlich die Hudson Motor Car Company aus Detroit, die 1909 von Joseph Lowthian Hudson (1846 – 1912), dem Besitzer der Einzelhandelskette Hudson's, gegründet worden war und die ebenfalls zu den kleineren Herstellern gehörte. Das neue Unternehmen firmierte nun als American Motors Corporation (AMC).

Jeep
Jeep

AMC wurde vor allem mit der Klasse der Compact-Cars, wie die damals in den USA gerade aufkommenden Mittelklasseautos genannt wurden, bekannt. Zu den erfolgreichsten AMC-Fahrzeugen zählte der Nash Rambler (1950 – 1955), eines der ersten Compact Cars überhaupt, das zweisitzige Sport-Coupé Nash-Healey (1951 – 1954), das gemeinsam mit dem britischen Autodesigner Donald Healey (Austin-Healey) entstand, der Nash Metropolitan (1953 – 1961), der Rambler American (1958 – 1969), das viersitzige Sportcoupé Javelin (1967 – 1974), das zweisitzige Sportcoupé AMX (1968 – 1970), der Hornet (1969 – 1977), der Kleinwagen Gremlin (1970 – 1978), der Matador (1970 – 1978), der Kompaktwagen Pacer (1975 – 1979), der AMC Spirit (1979 – 1983), der Concord (1977 – 1983) und der Eagle (1979 – 1987). Daneben produzierten Nash, Hudson und AMC auch einige große Full-Size-Cars (Oberklasse), wie den Ambassador (1927 – 1974), den Hudson Wasp (1951 – 1956), den Hudson Hornet (1950 – 1957) und den Rambler Marlin (1965 – 1967).

1968 verkaufte AMC das Kühlgerätegeschäft und die Marke Kelvinator an White Consolidated Industries (heute Electrolux). 1970 erwarb AMC die Kaiser Jeep Corporation, den Hersteller der militärischen und zivilen Jeep-Geländewagen, der auf den Autohersteller Willys-Overland zurückgeht. Im gleichen Jahr wurde der militärische Bereich unter dem Namen AM General Corporation (AM = American Military) aus dem AMC-Konzern ausgegliedert; Hauptaktionär blieb allerdings AMC. Zwischen 1978 und 1980 übernahm der französische Staatskonzern Renault über die Hälfte der Aktien von American Motors und ließ in deren Montagewerken mehrere eigene Modelle für den US-Markt fertigen, u.a. den Renault 5, den Renault 9 (Renault/AMC Alliance) und den Renault 11 (Renault/AMC Encore).

1984 verkaufte American Motors AM General an den Luft- und Raumfahrtkonzern LTV und zog sich damit aus dem militärischen Bereich zurück; Hintergrund für diesen Schritt waren vor allem die Bedenken, die das Pentagon mit den ausländischen AMC-Eignern hatte. AM General entwickelte damals gerade das neue Humvee-Kommandofahrzeug für die US Army, aus dem später auch der zivile Hummer abgeleitet wurde.

Da Renault in den 1980er Jahren nicht nur in den USA sondern auch in Europa mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen hatte, verkaufte man die AMC-Anteile 1987 an Chrysler. Gleichzeitig übernahm Chrysler auch alle restlichen Aktien von American Motors und der Name AMC wurde zugunsten von Jeep-Eagle Division aufgegeben. Bis 1990 wurde die American Motors Corporation vollständig auf die Chrysler Corporation verschmolzen. Chrysler-Chef Lee Iacocca war vor allem an der weltweit erfolgreichen Marke Jeep interessiert gewesen, die als einzige der AMC-Marken im Chrysler-Konzern bis heute überlebte. Das AMC- und frühere Nash-Hauptwerk in Kenosha wurde von der Chrysler Group, die sich damals bereits teilweise im Besitz des Fiat-Konzerns befand, 2010 geschlossen und zwei Jahre später abgerissen. Auch das kanadische Werk in Brampton/Ontario, das 1960 eröffnet worden war, wurde 1994 geschlossen.

RAM TRUCKS: 1981 brachte Chrysler den Dodge Ram auf den Markt, dessen erste Generation (1981 – 1993) sich gegenüber den Konkurrenzmodellen von Ford und General Motors (Chevrolet, GMC) nur schlecht verkaufte. Erst mit der zweiten Generation (1994 – 2001), die durch einen wuchtigen und aggressiv wirkenden Kühlergrill auffiel, zogen die Verkaufszahlen deutlich an. Seit 2009 wird der Dodge Ram unter dem Markennamen Ram Trucks (engl. Widder, Schafbock; nach dem langjährigen Dodge-Markenzeichen) vermarktet, während Dodge nur noch Pkw und SUV produziert. Inzwischen vermarktet Fiat Chrysler Automobiles (FCA) in den USA auch Fiat-Nutzfahrzeuge unter dem Ram-Label, u.a. die Modelle Ducato (Ram ProMaster), Doblo Cargo (Ram ProMaster City) und Strada (Ram 750). Die Nutzfahrzeug-Versionen des Chrysler Voyager heißen Ram C/V. Die Ram Trucks werden in den FCA-Werken Saltillo/Mexiko, Saint Louis/Missouri und Warren/Michigan gefertigt.

Ram Truck
Ram Truck

Eines der Aufsehen erregensten Autos von Chrysler kam 1992 als Dodge Viper (in Europa Chrysler Viper) auf den Markt. Der außergewöhnlich aggressiv gestylte und bis zu 600 PS starke Sportwagen, den es zunächst nur als Roadster gab (ab 1995 auch als Coupé), wurde hauptsächlich bei Rennveranstaltungen eingesetzt. Die Rennversion Viper GTS-R gewann seit 1996 zahlreiche Meisterschaften (u.a. FIA-GT-Meisterschaft 1997, 1998, 1999, 2001, 2002; 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1998, 1999, 2000) und gilt als einer der erfolgreichsten Rennwagen in der Geschichte des Motorsports.

DAIMLER-CHRYSLER: 1998 schlossen sich die Daimler-Benz AG und die Chrysler Corporation zur DaimlerChrysler AG zusammen. Neun Jahre später war die so genannte »Welt AG«, zu der zeitweise auch Mitsubishi Motors gehörte, gescheitert. Trotz aufwendiger Sanierungsmaßnahmen schrieb die Chrysler-Sparte immer wieder tiefrote Zahlen. 2007 verkaufte DaimlerChrysler schließlich 80 Prozent der US-Tochter an die New Yorker Private-Equity-Gesellschaft Cerberus Capital Management (2009 auch den Rest), sodass Chrysler vorübergehend wieder ein selbstständiges Unternehmen wurde.

FIAT CHRYSLER AUTOMOBILES (FCA): Infolge der weltweiten Wirtschaftskrise musste Chrysler jedoch im April 2009 Gläubigerschutz beantragen. Kurz darauf beteiligte sich der italienische Fiat-Konzern zunächst mit 20 Prozent an Chrysler, sodass das Insolvenzverfahren im Juni 2009 wieder aufgehoben werden konnte. 2014 erwarb Fiat auch die restlichen Anteile. Kurz darauf schlossen sich Fiat und Chrysler zum neuen Unternehmen Fiat Chrysler Automobiles (FCA) zusammen. FCA hat seine Hauptsitze aus steuerlichen Gründen in Amsterdam und London, die eigentlichen Zentralen befinden sich jedoch weiterhin in Turin und dem ehemaligen Chrysler-Sitz in Auburn Hills (USA).

Text: Toralf Czartowski | Foto(s): Pixabay

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Letzte Änderung der Seite: 14.09.2019 | 12:16